Zitate aus dem Web

·        Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)

·        Festredner sind Leute, die im Schlaf anderer Menschen sprechen. (Jerry Lewis)

·        Whisky ist gut gegen Schlangenbisse, darum sollte er in keinem Schlafzimmer fehlen. (Brendan Behan)

·        Wie viele Dinge es doch gibt, die ich nicht brauche! (Sokrates)

·        Der Computer ist logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral. (J. Osborne)

·        Neue Blicke durch alte Löcher! (Georg Christoph Lichtenberg)

·        Ich habe nicht die Spitze der Nahrungskette erklettert, um Gemüse zu essen.

·        Ein weiser Mann wird Bockspringen niemals mit einem Einhorn spielen.

·        Moral nennt man die Laster der Mehrheit. (Jean Genet)

·        Manche Männer sind wie Neutronen: nur Masse und keine Ladung, (Thea Pinner)

·        Wenn ein Arzt hinter dem Sarg seines Patienten geht, so folgt manchmal tatsächlich die Ursache der Wirkung. (Robert Koch)

·        Liebe ist wie Schach: manchmal spielt man blind, manchmal simultan – und immer ist die Dame die stärkste Figur. (Karl Farkas)

·        Philosophie ist der Versuch, in einem dunklen Zimmer eine schwarze Katze zu fangen, die gar nicht drin ist. Theologie ist der Versuch in einem dunklen Zimmer eine schwarze Katze zu fangen, die gar nicht drin ist, und dabei ruft: „Ich hab’ sie!“ (Pablo Cruz)

·        Bigamie heisst, dass man eine Frau zuviel hat. Monogamie auch. (Gabriele Wohmann)

·        Philosophie ist der systematische Missbrauch einer zu diesem Zweck entwickelten Terminologie. (Wolfgang Pauli)

·        Eine Familie besteht aus Menschen, die im normalen Leben Feinde wären.

·        Ein Star ist jemand, der andere überragt, weil er geschickt genug war, auf einen Stuhl zu steigen. (Billy Wilder)

·        Nichts ist besser geworden, alles ist schlechter geworden. Nur eins ist besser geworden: Die Moral ist schlechter geworden.

·        Bei guter Verpflegung kann der Mensch die grössten Strapazen entbehren.

·        Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche. (Robert Lembke)

·        Alle freuen sich über Besuch. Wenn nicht beim Kommen, dann beim Gehen!

·        Der Amerikaner, der als erster den Kolumbus entdeckte, machte eine böse Entdeckung. (Georg Christoph Lichtenberg)

·        Schulbildung ist kostenlos, in manchen Fällen auch umsonst.

·        Tue Gutes – und rede darüber!

·        Auch die besessensten Vegetarier beissen nicht gern ins Gras. (Joachim Ringelnatz)

·        Das schöne an einheitlichen Standards ist, dass man so viele verschiedene zur Auswahl hat.

·        Der gute Christ möge sich hüten vor dem Mathematiker und allen denen die leere Vorhersagen zu machen pflegen, schon gar nicht dann, wenn diese Vorhersagen zutreffen. Es besteht nämlich die Gefahr, dass die Mathematiker mit dem Teufel im Bund den Geist trüben und den Menschen in die Bande der Hölle verstricken. (Augustinus)

·        Manchmal im Leben ist man die Statue, und manchmal die Taube.

·        „Man kann nicht alles haben“ sprach der Fuchs und frass die Gans eben ohne Erlaubnis!

·        Das wirksamste Mittel gegen Kopfschmerzen ist die Guillotine - No brain – no headache!

·        Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. (Kurt Tucholsky)

·        Zucker ist ein weisser Stoff, der dem Kaffee einen scheusslichen Geschmack gibt, wenn man vergisst, ihn hinein zu schütten.

·        Maler sind Überzeugungstäter, die keinen sehnlicheren Wunsch haben als gehängt zu werden. (Werner Finck)

·        Pessimisten sind nichts anderes als ehemalige Optimisten.

·        Wissen nennen wir jenen Teil unserer Unwissenheit, den wir geordnet und katalogisiert haben. (Ambrose Bierce)

·        Die Wissenschaftler bemühen sich, das Unmögliche möglich zu machen, Die Politiker bemühen sich oft, das mögliche unmöglich zu machen. (Bertrand Russell)

·        Ob die Bezeichnung „Muttersprache“ wohl daher rührt, das Vater nicht allzu viel zu sagen hat? (Robert Lembke)

·        Es ist schon  ein seltsamer Zufall, dass alle die Menschen, deren Schädel man öffnete, ein Gehirn hatten. (Ludwig Wittgenstein)

·        In der Finsterkeit sieht man nicht so weit wie bei Tageslicht, wo man weiter sieht.

·        Lüge nie! Du kannst ja nicht behalten, was du alles gesagt hast. (Konrad Adenauer)

·        Der zum ersten Mal anstelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation. (Sigmund Freud)

·        Lieber ein Fachidiot als ein Vollidiot!

·        Der bedeutendste Beitrag der alten Römer zur Geschichte der Mathematik war die Ermordung des Archimedes durch die römischen Soldaten.

·        Nicht verzagen, wenn pädagogische Anstrengung nicht fruchtet, denn: Gut erzogen zu sein, ist heute ein grosser Nachteil. Es schliesst einen von so vielem aus. (Oskar Wilde)

·        Die Menschen leben alle unter dem gleichen Himmel, haben aber nicht alle den gleichen Horizont. (Konrad Adenauer)

·        Bayern lebt vom Rohstoff Geist, und Bayern ist ein rohstoffarmes Land. (Nockherberg 2004)

·        Den Abstand zwischen Brett und Kopf nennt man geistiger Horizont.

·        Ein Astloch im Brett vor dem Kopf erweitert den Horizont um ein Vielfaches. (Werner Mitsch)

·        Wer auf der Stelle tritt, kann nur Sauerkraut fabrizieren. (Sir Peter Ustinov)

·        Die Qualität einer Idee hängt nicht von ihrem Einfallswinkel ab.

·        Mut ist nichts anderes als mangelndes Vorstellungsvermögen.

·        Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. (Mahatma Gandhi)

·        Es gibt Augenblicke, in denen man nicht nur sehen, sondern ein Auge zudrücken muss. (Benjamin Franklin)

·        Glück ist Selbstgenügsamkeit. (Aristoteles)

·        Meist legen wir Fehler erst dann ab, wenn wir sie entdeckt haben, wie sie anderen stehen. (Peggie Sue)

·        Leben ist Veränderung – wer sich nicht verändert wird auch verlieren was er bewahren möchte… (Gustav Heinemann)

·        Zuviel Übereinstimmung tötet jede Unterhaltung. (Eldridge Cleaver)

·        Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine grosse Lüge. (Leonardo da Vinci)

·        Versagen darfst Du – aber nie aufgeben. (A. Fröhlich)

·        Die Lust an der Macht hat ihren Ursprung nicht in der Stärke, sondern in der Schwäche. (Erich Fromm)

·        Die Menschen werden nicht von den Dingen, sondern von den Meinungen über die Dinge geleitet. (Karl Lebrecht Immermann)

·        Reich ist, wer keine Schulden hat, glücklich, wer ohne Krankheit lebt. (Karen Horney)

·        Sorgen sollten uns zum Handeln anspornen, anstatt uns in Depressionen zu stürzen. (Chinesisches Sprichwort)

·        Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten. (Mahatma Gandi)

·        Es gibt zwei Arten von Freunden: Die einen sind käuflich, die anderen sind unbezahlbar. (Anonymus)

·        Ein Problem ist halb gelöst, wenn es klar formuliert ist. (John Dewey)

·        Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir liebten. (Wilhelm Busch)

·        Das Glück deines Lebens wird bestimmt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken. (Marc Aurel)

·        Wer über Nacht berühmt wird, hat an den Tagen zuvor viel gearbeitet. (Anonymus)

·        Der freie Mensch lebt in Ungewissheit. Der bewusste Mensch lebt zwangsläufig mit Zweifeln. (Erich Fromm)

·        Man muss manchmal von einem Menschen fortgehen, um ihn zu finden. (Heimito von Doderer)

·        Liebe ist das einzige, was wächst, wenn man es verschwendet. (M L Stang)

·        Jeder ist für seine Dummheit selbst verantwortlich. (Dietrich Bonnhoefer)

·        Die eigentliche Aufgabe eines Freundes ist, Dir beizustehen, wenn Du im Unrecht bist… Jedermann ist auf deiner Seite, wenn du im Recht bist… (Marc Twain)

·        Optimisten sind Menschen, die wissen wie schlecht die Welt ist; Pessimisten sind Menschen, die es täglich neu erleben müssen. (Sir Peter Ustinov)

·        Die eigene Zuverlässigkeit lernt man erst schätzen, wenn man sich auf andere verlassen muss… (Anonymus)

·        Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern, dass man nie beginnen wird, zu leben. (Marc Aurel)

·        Ich glaube, ein Mann will von einer Frau das gleiche wie eine Frau von einem Mann: Respekt. (Clint Eastwood)

·        Der Kluge lässt sich belehren, der Unkluge weiss alles besser. (Anonymus)

·        Ich kann keine Weisheit erlangen, ohne das Leben zu leben. (Dorothy McCall)

·        Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als ständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird. (Charles de Gaulle)

·        Gewalt ist die Zuflucht des Unfähigen. (Isac Asimov)

·        Gewonnen hat immer der, der lieben, dulden und verzeihen kann. (H. Hesse)

·        Das Altern ist wie die Woge im Meer. Wer sich von ihr tragen lässt, treibt obenauf. Wer sich dagegen aufbäumt, geht unter… (Gertrud von Le Fort)

·        Niemals sind wir so verletzlich, als wenn wir lieben. (Sigmund Freud)

·        Betrug wird manchmal bestraft, Selbstbetrug immer. (unbekannt)

·        Wenn jemand brüllt, sind seine Worte nicht wichtig… (Sir Peter Ustinov)

·        Die Philosophie der Frau ist, merkt man daran, dass sie gewöhnlich an den Haaren herbeigezogen ist. (G.C.Lichtenberg)

·        Wahrheit, die man ganz besonders ungern hört, hat man besonders nötig…(Jean de la Bruyère)

·        Das Gedächtnis ist ein sonderbares Sieb. Es behält alles Gute von uns und alles Üble von den anderen. (Wislaw Brudzinski)

·        Wer sich nicht mehr wundern kann, ist seelisch bereits tot. (Albert Einstein)

·        Nenne dich nicht arm, weil Deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, wer nie geträumt hat. (Anonymus)

·        Das grösste Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit… (George Bernard Shaw)

·        Niemand käme auf die Idee, Tinte mit Tinte abzuwaschen; nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden. (Ebner-Eschenbach)

·        Alle Mängel im menschlichen Leben sind keine Veranlassung zu weinerlichen Klage, sondern eine Aufgabe…(P. A. De Lagarde)

·        Sobald einer in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden… (Gerhard Hauptmann)

·        Um an die Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen. (Konfuzius)

·        Nicht jeder Streit ist schlecht. Im Gegenteil: Streit ist besser als disziplinierte Gelassenheit. (W. Atwood)

·        Wer schweigt hat wenig zu sorgen; der Mensch bleibt unter der Zunge verborgen. (Goethe)

·        Wenn das Schweigen zwischen uns zu laut wird, sollten wir es durch ein leises Wort brechen…(Pfaff)